Werte schaffen, Werte erhalten

(0) 7529 - 974 990

info@leuthe-bau.de

88281 Wetzisreute
Jahnstraße 19

Bau­ern­haus­museum Wolfegg

zehntscheuer_leuthe140-4073_imgDie vielen nach­fol­genden  Gebäude durften wir in Ihrer Wie­der­geburt begleiten und die Mau­rer­ar­beiten für den "För­der­verein zur Erhhaltung des länd­lichen Kul­tur­gutes" aus­führen.

Das Fischerhaus

fischerhaus_leuthe140-4079_img

Damit fing alles an… Das erste Gebäude, das von uns 1977/78 grund­legend  umgebaut wurde.Mit der Fer­tig­stellung 1978 wurde das Museum eröffnet.

 

Das Fischerhaus wurde 1788 an dieser Stelle erbaut und bildet die Keim­zelle des Bau­ern­haus­mu­seums. Das Gebäude, das zum Waldburg-Wol­fegg­schen Grund­besitz gehörte, diente dem Hof­fi­scher als Wohn- und Wirt­schafts­ge­bäude.

Zehntscheuer Gessenried

zehntscheuer_leuthe140-4073_img

Ältestes Gebäude im Museumzehntscheuer_leuthe140-4074_img

Die Scheuer wurde um 1430 in Ges­senried nahe der Gemeinde Schlier erbaut. Das Hofgut, zu dem das Gebäude gehörte, war bis zur Säku­la­ri­sation Eigentum des Klosters Wein­garten.

Im Jahr 1982 wurde die Zehnt­scheuer abge­tragen und im Museum ein­ge­lagert. Der Beginn der Wie­der­auf­bau­ar­beiten erfolgte 1999.

Quelle: Bauernhausmuseum Wolfegg

 

Fruchtkasten aus Weitprechts

 

fruchtkasten01Fah­rendes Gebäudefruchtkasten02

 

Die Umsetzung des Frucht­kastens in das Bau­ernhaus-Museum Wolfegg erfolgte 1995.

Quelle: Bauernhausmuseum Wolfegg

 

Haus Füssinger

 

Bäuerlicher Barock

fussinger_leuthe140-4075_img

Das Haus Füssinger wurde 1705 in Siebratsreute bei Waldburg erbaut.

 

Das Gebäude war als Wohnhaus Mittelpunkt einer Hofanlage mit mehreren Nebengebäuden. Im Keller waren eine Branntweinbrennerei, eine Mosterei und der Schweinestall untergebracht. Im Haus befand sich außerdem die Kammer des Altbauern. Ein Ausgedingehaus erübrigte sich deshalb auf diesem Hof.

 

Das Gebäude wurde 1980 im Bauernhaus-Museum errichtet.

Quelle: Bauernhausmuseum Wolfegg

 

Stallscheuer aus Richlisreute

PENTAX Image

Die Stallscheuer wurde 1724 im Weiler Richlisreute bei Schlier als Wirtschaftsgebäude einer Hofanlage erbaut.


Das Gebäude diente als Getreide- und Futterlager, außerdem waren darin Ställe für Pferde, Schafe und Kühe untergebracht. In einer Remise wurden verschiedene Wagen untergestellt.

 

Im Jahre 1985 wurde die Scheuer in das Bauernhaus-Museum Wolfegg übernommen und wieder aufgebaut.

Quelle: Bauernhausmuseum Wolfegg

 

Schopf aus Flunau

flunau001

Der Schopf wurde um 1784 als Nebengebäude eines Hofes im Weiler Flunau nahe der Gemeinde Neukirch im Bodenseekreis errichtet.

flunau_leuthe140-4077_img

Der Schopf diente als Lagergebäude. Für kurze Zeit war im Keller vermutlich eine Dorfkäserei eingerichtet.

 

Der Wiederaufbau des Schopfes im Bauernhaus-Museum Wolfegg erfolgte 1984/85.

Quelle: Bauernhausmuseum Wolfegg

 

Kornspeicher aus Winnenden

 

Vielfältige Nutzung

fischerhauswinnenden_leuthe140-4078_img

Der Kornspeicher wurde um 1760 im Weiler Winnenden nahe Ebersbach-Musbach als Nebengebäude eines Gehöftes errichtet.

 

Im Gewölbekeller wurden ursprünglich Most, Kraut und Obst gelagert, das gemauerte Erdgeschoss diente zum Aufbewahren von Korn. In der Remise waren landwirtschaftliche Fahrzeuge untergebracht. Das Obergeschoss beherbergte weitere Speicherräume und einen Wohnraum in dem vermutlich zeitweise Knechte des Hofes untergebracht waren.

 

Im Jahre 1980 erfolgte die Übernahme des Gebäudes in das Museum.

Quelle: Bauernhausmuseum Wolfegg

 

Backhaus aus Bergatreute

 

Backen & Wohnen

backhaus_-leuthe140-4080_img

Das Backhaus wurde um 1730 als Nebengebäude des Maierhofs in Bergatreute errichtet.

 

Bis 1953 wurde im Backhaus Brot gebacken. Die kleine Wohnung über der Backstube diente den verschiedensten Personen im Laufe der Zeit als Unterkunft.

 

Im Jahre 1985 wurde da Backhaus im Bauernhaus-Museum Wolfegg wieder errichtet.

Quelle: Bauernhausmuseum Wolfegg

 

Hof Reisch

 

Dorfmittelpunkt

hof-reisch

Das Gebäude wurde im Jahr 1780 in Danketsweiler (Gemeinde Horgenzell) erbaut.

 

Der Hof Reisch war das größte und bedeutendste Gut in Danketsweiler. Bis 1779 wurde es bewirtschaftet, dann gaben die Hofbesitzer die Landwirtschaft auf. Damit wurde auch das große Wohn-Stall-Gebäude nutzlos.

 

Nach vierjähriger Einlagerungszeit wurde 1989 mit dem Wiederaufbau im Bauernhaus-Museum Wolfegg begonnen. Die Fertigstellung und Eröffnung des Gebäudes erfolgte 1995.

Quelle: Bauernhausmuseum Wolfegg

 

Wohnspeicher aus Lauben

 

"Multifunktionsgebäude"

lauben_leuthe-140-4081_img

Der Wohnspeicher aus Lauben wurde um 1690 als Nebengebäude eines Gehöftes in Lauben bei Leutkirch erbaut.

 

Das Gebäude diente gleichzeitig als Lagergebäude und Wohnhaus. Teilweise wohnte der Altbauer darin, teilweise die ledigen Geschwister des Hofbesitzers, die sich als Dienstboten auf dem Hof verdingen mussten. In der Wagenremise unter dem Wohntrakt wurden landwirtschaftliche Fahrzeuge und Geräte aufbewahrt. Neben der Remise wurde das Getreide eingelagert.

 

Der Wohnspeicher wurde 1975/76 abgebaut und als erstes Gebäude in das Bauernhaus-Museum Wolfegg umgesetzt. Die Eröffnung erfolgte 1978.

Quelle: Bauernhausmuseum Wolfegg