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Besuch bei Clinton

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Mit etwas Hilfe hat er dann Deutschland doch gefunden..

Bei meinem Besuch in Südindien im Januar 2012 hatte ich die Gelegenheit, eines unser 4 Patenkinder zu besuchen. Es ist eine tolle Sache, sich von dem Wohlbefinden eines Kindes persönlich zu überzeugen. Clinton, der in einem Kinderheim in Mysore,dem Hardwicke Boarding Home, zusammen mit weiteren 61 Jungen  untergebracht ist, kann hier zwar spartanisch, aber behütet groß werden. Das Hardwicke Boarding Home ist eines von vielen Heimen, das die Kindernothilfe mit Hilfe von Patenschaften unterstützt.

Alfons Leuthe mit dem Patenkind Clinton

 

..schöne Anlage.

 

In Karnataka, einem Bundesstaat Indiens, werden die armen Kinder zentral erfasst und in Kategorien eingeteilt. Die oberste Kategorie mit der höchsten Hilfspriorität haben Vollwaisen, gefolgt von Halbwaisen, dann kommen misshandelte und vernachlässigte Kinder und zuletzt die Kinder von Eltern, die so arm sind, dass sie ihre Kinder nicht ernähren können. Nach diesen Kategorien werden die vielen bedürftigen Kinder auf die vorhandenen Heimplätze verteilt.

Schlafraum von Clinton. Hier schlafen 31 Kinder auf dem Boden

 

Einfaches Computerzimmer

Clinton gehört zur untersten Kategorie und hatte Glück, dass er hier aufgenommen wurde. Sein Vater ein Landhelfer, verdient umgerechnet 15,58 € im Monat,die Mutter ist arbeitslos.Sie können ihre Kinder nicht ernähren. Hier geht es den Kindern sichtlich gut. Sie können hier bleiben, bis sie die 10. Klasse beendet und einen Beruf erlernt haben, dann werden sie nach 4 Wochen verabschiedet. Der Childworker und Heimleiter Herr  Yesuputra macht einen sympatischen Eindruck und man sieht es den Kindern an, dass es ihnen hier gut geht. Es ist toll, wenn man zu den anonymen monatlichen Geldüberweisungen plötzlich einen persönlichen Bezug hat. Ich kann das mit den Kinderpatenschaften nur weiterempfehlen. Bei Interesse einfach mal zu ” www.Kindernothilfe.de” surfen.

Der Heimleiter am unscheinbaren Eingang
Die Jungs auf dem Schulweg