Spritz­be­ton­ar­bei­ten

Spritz­be­ton­ar­bei­ten / Spritz­be­ton­sa­nie­run­gen

Im Jah­re 1984 wur­de von uns die­ses Kapi­tel auf­ge­schla­gen. Ein inter­es­san­tes Pro­jekt, die Sanie­rung der größ­ten Burg­rui­ne Süd­deutsch­lands. In Rat­zen­ried war unse­re Auf­ga­be bei der wir das „Tor­kre­tie­ren“ das ers­te Mal zum Ein­satz brach­ten.

Spritz­be­ton / Spritz­mör­tel

Burgruine_Ratzenried-225x300

 

Unter Spritz­be­ton ver­steht man einen Beton der mit hohem Druck gegen die Auf­trags­flä­che geschleu­dert und durch den Auf­prall ver­dich­tet wird.

Wir ver­ar­bei­ten Spritz­be­ton über­wie­gend im Tro­cken­spritz­be­ton Ver­fah­ren. Beim Tro­cken­spritz­ver­fah­ren wer­den Zement und Zuschlag­stof­fe tro­cken zusam­men­ge­mischt und in einem Druck­luft­strom frei­schwim­mend durch eine Rohr-/Schlauch­lei­tung zu einer Misch­dü­se beför­dert. Im Düsen­be­reich wird dem Tro­cken­ge­misch Was­ser zuge­führt, um die Mischung mit dem nöti­gen Anmach­was­ser zu ver­se­hen, und anschlie­ßend in einem unun­ter­bro­che­nen Strahl auf­ge­tra­gen.

Die­ses Ver­fah­ren kommt bei vie­len Sanie­run­gen aber auch bei Neu­bau­ten zum Ein­satz.

 

Ein Erfah­rungs­be­richt :Schwimm­teich in Spritz­be­ton

Schwimmteich00036

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Bei uns wird das Spritz­be­ton­ver­fah­ren sowohl beim Neu­bau als auch in der Sanie­rung ein­ge­setzt.

Hier jeweils ein paar Bei­spie­le  im Bereich der Sanie­rung und aus dem Bereich der Kel­ler­ab­dich­tung.